Thema: MUSIK UND RECHTSEXTREMISMUS

DIE TONKUNST, Juli 2013, Nr. 7, Jg. 3 (2013), 144 Seiten

SALVATORE SCIARRINO (*1947) gehört fraglos zu den bedeutendsten Komponisten der Gegenwart. Insbesondere seine kammermusikalischen Werke zählen mittlerweile zum modernen Konzertrepertoire, aber auch seine mystischen Musiktheaterstücke haben den Weg auf die großen Bühnen genommen. Diesem Komponisten ein TONKUNST-Heft zu widmen, ist nicht nur angesichts seines letztjährigen 65-jährigen Geburtstages mehr als angemessen. Überdies soll sich das Heft mit jenen Aspekten seines kompositorischen Schaffens befassen, die bislang noch relativ wenig erschlossen sind. Dabei stehen einerseits Aspekte der Personalstilistik im Mittelpunkt, der sich Sciarrinos Sonderstellung unter den zeitgenössischen Komponisten verdankt, andererseits wird aber auch der Blick auf ästhetische Implikationen seiner Arbeit gelenkt. Im Zentrum stehen dabei Sciarrinos Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, seine Arbeit im Spannungsfeld zeitgenössischer kompositorischer Tendenzen, seine Vokalmusik sowie die Frage nach dem Umgang mit traditionellen, auch zyklischen Gattungen und Formen, etwa in den Flötenkompositionen oder Klavier-Notturni.


Unterstützt durch:
<< alle Ausgaben
MUSIK UND RECHTSEXTREMISMUS
SALVATORE SCIARRINO

Die Ausgabe ist noch nicht verfügbar.
Inhalt
(47,86 KB )
Leseprobe
(362,79 KB )
Als PRINT-AUSGABE vorbestellen
(EUR 25.- zzgl. Porto)
Weitere Ausgaben

Januar 2011
DIE MOTETTEN PIERRE DE LA RUES
Oktober 2015
MUSIKARCHÄOLOGIE
Oktober 2022
MUSIKLANDSCHAFT MITTELDEUTSCHLAND
Oktober 2024
EXIL KOMPONIEREN – RUTH SCHONTHAL
Januar 2010
DER MUSIKSALON
Juli 2007
JOSEPH JOACHIM
Januar 2015
JOHANN ADAM HILLER
Juli 2015
INSTRUMENTARIUM IN DER NEUEN MUSIK
^