Thema: BEETHOVEN UND DER HUMOR

DIE TONKUNST, April 2024, Nr. 2, Jg. 18 (2024), 168 Seiten

Helden (seltener: Heldinnen) scheinen seit der Corona-Pandemie und dem russischen Angriff auf die Ukraine wieder in aller Munde zu sein. Auch die wissenschaftliche Forschung hat sich zuletzt verstärkt dem Thema zugewandt. Was aber bedeutet das neue Interesse am Heroischen für die Musikwissenschaft? Dieser Frage wird im April-Heft der TONKUNST aus verschiedenen Perspektiven nachgegangen. Dabei geht es zum einen um die Frage nach der Konstruktion und Inszenierung des Heroischen, und dies sowohl in der Musik und auf der Opernbühne als auch in Texten, etwa der Musikgeschichtsschreibung. Zum anderen stellt sich die Frage, wodurch sich das Heroische in verschiedenen Genres auf musikalischer Ebene auszeichnet. Lässt sich Heldentum mittels Musik überhaupt adäquat darstellen? Schließlich ist in den letzten Jahren viel darüber diskutiert worden, ob wir uns aktuell in Europa in einem ›postheroischen‹ Zeitalter befinden. Lassen sich Anzeichen für einen solchen ›Postheroismus‹ auch im musikalischen Bereich finden?


Unterstützt durch:
<< alle Ausgaben
BEETHOVEN UND DER HUMOR
HELDEN (IN) DER MUSIK

Die Ausgabe ist noch nicht verfügbar.
Inhalt
(52,45 KB )
Leseprobe
(329,75 KB )
Als PRINT-AUSGABE vorbestellen
(EUR 25.- zzgl. Porto)
Weitere Ausgaben

Januar 2022
NATIONALISMEN IN DER FRÜHNEUZEITLICHEN MESSE
April 2017
TOD, TRAUER UND TROST IN DER MUSIK UM 1600
Oktober 2020
MUSIK | GESCHICHTE | PLURALITÄT
Juli 2008
DAS TRECENTO
Juli 2020
BEETHOVEN UND DER HUMOR
Juli 2013
SALVATORE SCIARRINO
Juli 2016
GRENZGÄNGE(R) UM 1800
Januar 2019
MUSIK UND FRIEDEN IN DER FRÜHEN NEUZEIT
^