Thema: KIRCHENMUSIK IM OSTSEERAUM UM 1700

DIE TONKUNST, Oktober 2015, Nr. 4, Jg. 9 (2015), 104 Seiten

Heft IV/2015 der TONKUNST fokussiert mit dem Thema »Musikarchäologie« erstmals ein Fachgebiet, das sich vorwiegend mit musikbezogenen Objekten befasst. Dies können Musik- und Tanzdarstellungen in Felszeichnungen, auf Vasen, Reliefs und anderen Gegenständen ebenso sein wie die Instrumente selbst. Ihre Musik als klingendes Phänomen ist weitgehend verloren und kann nur ansatzweise rekonstruiert werden. Historisch weist die Musikarchäologie in die Antike und darüber hinaus bis in die Frühgeschichte der Menschheit zurück, geographisch in alle Regionen der Erde und thematisch auf die Funktionen von Musik als Ritual, zur Machtdemonstration, als charakteristischer Bestandteil von Feierlichkeiten oder zu Kommunikationszwecken. In dem Heft geben Spezialisten Einblicke in unterschiedliche historische Räume. Ebenfalls werden verschiedene laufende Forschungsvorhaben zum Thema vorgestellt.

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KIRCHENMUSIK IM OSTSEERAUM UM 1700
MUSIKARCHÄOLOGIE

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