Thema: KIRCHENMUSIK IM OSTSEERAUM UM 1700

DIE TONKUNST, Juli 2018, Nr. 3, Jg. 12 (2018), 112 Seiten

Nicht zuletzt durch die Debatten über die Flüchtlingsproblematik gewinnt »Heimat« in der öffentlichen wie wissenschaftlichen Diskussion zunehmend an Bedeutung. Wurde die widerspruchsvolle, zumeist zwischen räumlicher, sozialer und emotionaler Identität vagierende Wertekategorie »Heimat« in der jüngeren Musikforschung vor allem in ethnomusikologischen und populärmusikalischen Zusammenhängen untersucht, so blieb die Kunstmusik hiervon meist ausgeklammert. Dies ist umso bedauerlicher, als die kompositorische und musikkulturelle Dimension von »Heimat« auch im Bereich der Ernsten Musik seit 1989 lebhaften Widerhall gefunden hat und immer noch findet. Die TONKUNST widmet diesem spannenden Komplex ein Themenheft, das sowohl wissenschaftliche Beiträge als auch Äußerungen zeitgenössischer Komponisten enthält. Dabei wird nach Medialisierungsmodellen von »Heimat«, nach modernen Strategien der musikalischen Fruchtbarmachung von »Heimat« und der Relevanz von »Heimat« auf kulturinstitutioneller Ebene gefragt.


Unterstützt durch:
<< alle Ausgaben
KIRCHENMUSIK IM OSTSEERAUM UM 1700
HEIMAT UND KUNSTMUSIK. HEUTE

Die Ausgabe ist noch nicht verfügbar.
Inhalt
(1,47 MB )
Leseprobe
(1,65 MB )
Als PRINT-AUSGABE vorbestellen
(EUR 25.- zzgl. Porto)
Weitere Ausgaben

April 2024
HELDEN (IN) DER MUSIK
Juli 2011
PERSPEKTIVEN DIGITALER MUSIKEDITION
Juli 2017
KOMPONISTEN DIRIGIEREN
Juli 2024
BUSONI – KOSMOPOLIT DER MODERNE
Januar 2014
CARL PHILIPP EMANUEL BACH
Oktober 2025
GIOVANNI PIERLUIGI DA PALESTRINA
Juli 2022
FRAU UND MUSIKWISSENSCHAFT
Oktober 2018
ROSSINI. RÜCKKEHR EINER LEGENDE
^